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Volker Winck Tenor-, Alt- und Sopransaxophon
Als Sideman sowie als Leiter eigener Ensembles arbeitete Volker Winck mit vielen Persönlichkeiten der europäischen und US-amerikanischen Jazzszene wie Rob
van den Broeck, Uli Beckerhoff, Francois Chassagniete und Billy Cobham zusammen. Mit dem Volker Winck Quartett und dem Trio Winck-Büning-Schoenefeldt wurde er mehrmals Preisträger beim Jazzpodium Niedersachsen und
erhielt 2004 mit dem Max Vax Quartett den 1. Preis beim Concurso Internacional De Interpretes De Jazz /Granada, Spanien. Volker Winck zieht stilistisch keine Grenzen, so spielte er auch Soloparts bei zahlreichen
Uraufführungen aus dem Bereich der zeitgenössischen konzertanten Musik ( u.a. Violeta Dinescus „Wie Tau auf den Bergen Zions“ und Peter Wittes „La vraie chanson vivante“). Tourneen führten ihn durch die
USA, Kanada, Frankreich, Holland, Schweiz, Russland und Polen. Es folgten Rundfunk-, TV- und CD- Produktionen für NDR, WDR, HR, ZDF, Radio Bremen und DLF. In Volker Wincks aktuellem Quartett spielen Florian
Weber/ Piano, Jens Heisterhagen/ Bass und Christoph Hillmann/ Schlagzeug. Volker Winck unterrichtete von 1994-2001 an der Hochschule für Musik und Theater/ Hannover sowie an der Hochschule der Künste/ Bremen und
erhielt 2001 eine Professur am Institut für Musik der FH Osnabrück, dessen Studienprofil Jazz er von 2002-2009 aufbaute und leitete.
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Tim Riemenschneider (Marburg, vocals) war Schüler von Manfred Billmann (Köln). Er widmete sich ganz dem Jazz- und Popgesang. Neben der Gründung eigener Jazz-Gruppen kam
auch die klassische Musik nicht zu kurz: Er sang im Collegium Vocale Siegen Monteverdis Marienvesper beim Rheingaumusikfestival. Seit 2001 arbeitet er als Solist mit großen Ensembles zusammen, u. a. mit der Uni
Bigband Siegen (Sinatra-Programm) und dem Tanzorchester Odeon (Presseball Bonn). In der Gospel-Messe „eversmiling liberty“ sang er die Hauptpartie. Als Vocal Coach verfolgt Tim Riemenschneider einen
ganzheitlichen Ansatz.
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